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Klassenleitungen und Klassenräume

Eine Übersicht über die Klassenleitungen und Klassenräume finden Sie hier.

 

1. Schulwoche / Termine

Jahrgang 5
Der Schulstart der 5. Klassen erfolgt am Mittwoch, 19.08.2020 um 8.30 Uhr auf dem mittleren Pausenhof. Jedes Kind darf von einem Erwachsenen begleitet werden. Der erste Schultag endet um 12.55 Uhr. Von Mittwoch bis Freitag ist in den Klassen 5 Klassenlehrerunterricht vorgesehen (Mi.: 8.30 Uhr bis 12.55 Uhr, Do.: 7.45 Uhr bis 13.00 Uhr und Fr.: 7.45 Uhr bis 12.10 Uhr).

Die Schülerinnen und Schüler bringen bitte mit:

  • Mäppchen
  • Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)
  • Handdesinfektionsmittel für den Eigengebrauch
  • Pausenverpflegung (Getränke, Pausenbrote, etc., denn die Mensa und der Schulkiosk werden voraussichtlich ab dem 31. August 2020 mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen wieder geöffnet.)
  • das unterschriebene Versetzungszeugnis
  • Collegeblock (wenn kein Flinke Pinke Paket bestellt worden ist)

Der Nachmittagsunterricht beginnt ab Mittwoch, 24.08.2020. Betreuungsbedarf für den Nachmittag kann über die Klassenleitungen angemeldet werden.

AG-Angebote starten in der 4. Schulwoche.

Die Klassenelternbeiratswahlen für die Klassen 5 finden am 07.09.2020 statt. Über den vorgesehenen Ablauf unter Corona-Bedingungen werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informiert.



Jahrgänge 6 - 10:

Am Montag und Dienstag, 17.08. und 18.08.2020 findet in den ersten fünf Stunden Klassenlehrerunterricht statt mit Stundenplanausgabe, Regelung von Klassengeschäften und Besprechung des schuleigenen Hygieneplans. Danach ist Unterricht nach Plan bis zur 6. Stunde.

Die Schülerinnen und Schüler bringen neben den üblichen Schulutensilien bitte mit:

  • Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)
  • Handdesinfektionsmittel für den Eigengebrauch
  • Pausenverpflegung (Getränke, Pausenbrote, etc., denn die Mensa und der Schulkiosk werden voraussichtlich ab dem 31. August 2020 mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen wieder geöffnet.)
  • das unterschriebene Versetzungszeugnis
  • Bücher des vergangenen Schuljahres

Der Nachmittagsunterricht beginnt ab Mittwoch, 24.08.2020. Betreuungsbedarf für den Nachmittag für die Klassen 6 und 7 kann über die Klassenleitungen angemeldet werden.

AG-Angebote starten in der 4. Schulwoche.

Die Klassenelternbeiratswahlen für die Klassen 7 finden am 08.09.2020 und für die Klassen 9 am 10.09.2020 statt. Über den vorgesehenen Ablauf unter Corona Bedingungen werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informiert.

 

Allgemeine Informationen

Veränderungen im Kollegium:

Abgänge: H. Binger (Ruhestand), Fr. Karle (Ende Referendariat), H. Zientek (Abordnung an die Richtsberg Gesamtschule), H. Hietel

Zugänge: Fr. Guyard (Fach: Spanisch), Fr. Moor (Deutsch / kath. Religion), Fr. Best (Deutsch / Biologie), H. Berns (Biologie / Chemie), Fr. Zander (Deutsch / Englisch).

 

„Corona-Hygieneregeln“ zum Schulstart am 17.08.2020

Dank zahlreicher Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen ist die Zahl der Neuinfektionen auf ein erfreulich niedriges Niveau gesunken. Auch vor diesem Hintergrund hat die Kultusministerkonferenz am 18. Juni 2020 die Rückkehr zum schulischen Regelbetrieb nach den Sommerferien beschlossen, sofern es das weitere Infektionsgeschehen zulässt. Der Rahmen-Hygieneplan für die hessischen Schulen sowie die dazugehörigen Anlagen wurde vor dem Hintergrund der Wiederaufnahme des Regelbetriebs zum neuen Schuljahr aktualisiert. Er gilt ab sofort. (Pressemitteilung des Hessischen Kultusministeriums vom 24.07.2020)

Der schulinterne Hygieneplan basiert auf dem Hygieneplan 4.0 des Landes Hessen für Schulen. Er wurde den Besonderheiten unserer Schule angepasst und um wichtige Maßnahmen ergänzt, die das Infektionsrisiko mindern sollen. Je nach Anweisungen oder neuen Erkenntnissen kann der Hygieneplan in Zukunft noch verändert werden, wir werden den Plan dann entsprechend anpassen.

 

Wir bitten um besondere Beachtung:

  • Personen mit einer Symptomatik, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht betreten.
  • Besuche in der Schule sind auf das absolute Minimum zu reduzieren und unbedingt telefonisch abzusprechen. Sonstige Anfragen sollten grundsätzlich telefonisch gestellt werden.
  • Besucher müssen sich im Sekretariat melden und während ihres Aufenthaltes auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude der GSN einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Das Sekretariat darf nur in dringenden Fällen aufgesucht und immer nur von einer Person betreten werden.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.

Die Aufnahme der Beschulung in vollständigen Lerngruppen ohne Mindestabstand erfordert die Betonung der übrigen Hygienemaßnahmen. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, werden Maßnahmen von unserer Schule ergriffen, die die persönliche Hygiene, den Schulweg, die Bewegung im Gebäude, die Unterrichtsräume, die Reinigung, die sanitären Einrichtungen und die Pausen betreffen.

 

Persönliche Hygiene

Wichtigste Maßnahmen

  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
  • Im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände ist das Tragen eines Mund- Nasenschutzes verpflichtend.
  • Überall ist mindestens 1,50 m Abstand zu Personen zu halten.
  • Mit den Händen das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute nicht berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen, Bussi-Bussi, Ghetto-Faust und kein Händeschütteln.
  • Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte werden nicht mit anderen Personen geteilt.
  • Den Kontakt mit häufig genutzten Flächen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst minimieren, z. B. nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
  • Husten- und Niesetikette / Mund-Nasen-Schutz
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen. Benutzte Taschentücher werden direkt im Restmüll-Behälter entsorgt.
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder einer textilen Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung - MNB, community mask oder Behelfsmaske).[1] Damit können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Diese Masken müssen daher im Schulgebäude, auf dem Schulgelände sowie beim Schülertransport getragen werden. Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Trotz MNS oder MNB sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten.

Bitte beachten: Wir wollen eine unnötige Gefährdung der Schüler`*innen soweit als möglich vermeiden. Eine Anpassung der Vorschrift zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes hängt von den Erfahrungen mit der Einhaltung der Hygienevorschriften durch die Schülerschaft ab.

Hinweise zur gründlichen Händehygiene:

  • nach Husten oder Niesen
  • nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
  • nach dem erstmaligen Betreten des Schulgebäudes
  • nach dem Einnehmen des Arbeitsplatzes (Ablegen der Kleidung und der Unterrichtsmaterialien)
  • vor Nutzung des Computers und der Bedienungselemente am Arbeitsplatz im Computerraum)
  • vor dem Essen
  • nach der Pause
  • vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes
  • nach dem Toiletten-Gang.
  • Eincremen der Hände nicht vergessen, um Hautschäden zu vermeiden!

Weitere Maßnahmen an der GSN

Schulweg:

Wir empfehlen, soweit wie möglich den Schulweg zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückzulegen. Bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel - darunter fallen auch die Schulbusse - ist seit dem 27. April die Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben.

Zur Beachtung: Grundsätzlich sind die Eltern dafür verantwortlich, dass Ihre Kinder mit Schutzmasken versorgt werden!

Wegeführung – Regeln zur Bewegung im Gebäude:

  • Die Hinweise zur Wegeführung und zu räumlichen Trennungen sind strikt einzuhalten. Abstandsmarkierungen auf dem Boden oder den Wänden dienen der Orientierung.
  • Für das Betreten des Schulgebäudes werden den einzelnen Lerngruppen bestimmte Eingänge und Treppenaufgänge zugewiesen. Der Unterrichtsraum ist auf direktem Wege unter Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Schülerinnen und Schülern aufzusuchen.
  • Im Gebäude gibt es eine vorgeschriebene Wegeführung, von der nur in Ausnahmesituationen abgewichen werden darf (z.B. Feueralarm). Abstandsregelungen sind einzuhalten.
  • Beim Verlassen des Klassenraums und während des Aufenthaltes im Flurbereich, in den Treppenhäusern und in den Toiletten wird immer ein Mund-Nasen-Schutz getragen, da gerade hier aufgrund der Enge die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht immer eingehalten werden kann. Im Unterricht selbst genügt die Einhaltung des Mindestabstandes als hygienische Maßnahme, auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann verzichtet werden.
  • Die Klassenräume werden rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn geöffnet, um unkontrollierte Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern im Gebäude zu verhindern. Schülerinnen und Schüler, die deutlich vor Unterrichtsbeginn eintreffen, bleiben entweder auf dem Schulhof unter strikter Einhaltung der geltenden Hygienemaßnahmen (Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Einhalten des Mindestabstandes) oder begeben sich direkt an ihren Arbeitsplatz im Klassenraum. Auch hier müssen die geltenden Hygieneregeln konsequent eingehalten werden.
  • Die Treppengeländer sollen nach Möglichkeit ebenfalls nicht angefasst werden.
  • Nach Ende der Unterrichtszeit ist das Schulgelände auf dem schnellsten Weg zu verlassen und der Heimweg anzutreten. An den Bushaltestellen sind beim Warten auf den Bus der Mindestabstand und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einzuhalten. Entsprechende Abstandmarkierungen sind vorhanden
  • Die Türen zum Gebäude, zu den Klassenräumen sowie zu den sanitären Anlagen werden im geöffneten Zustand arretiert, so dass weitgehend keine Türgriffe während des Schulbetriebes angefasst werden müssen, außer bei Rauchschutztüren, die wegen des Brandschutzes nicht arretiert werden dürfen.

Unterrichtsräume:

  • Im regulären Klassenverband bzw. in den jahrgangsbezogenen Lerngruppen ist die Einhaltung des Mindestabstands zwischen Schülerinnen und Schülern, den unterrichtenden Lehrkräften und dem zugeordneten Betreuungspersonal nur schwer einzuhalten. Unter Beachtung der infektionsschutzrechtlichen Vorgaben des Landes Hessen, wird dieser im Unterrichtsbetrieb im Klassenverband aufgehen. Dennoch sollte aus Gründen des Eigenschutzes, wo immer möglich der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben in der Regel eigene, ihnen zugewiesene Arbeitsplätze.
  • Raumwechsel sind, soweit irgend möglich, zu vermeiden.
  • Die Räume werden regelmäßig gelüftet, um einen Austausch der Innenraumluft zu ermöglichen. In den Pausen bleiben alle Fenster sowie die Tür geöffnet, um einen zügigen Luftaustausch mit Frischluft zu gewährleisten.

Reinigung:

Auch in der COVID-19-Pandemie wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen durch das RKI nicht empfohlen. Die angemessene Reinigung wird als völlig ausreichend erachtet.

  • Die Reinigung erfolgt durch die vom Schulträger beauftragte Reinigungsfirma in dem vom Schulträger vorgesehenen Rhythmus.
  • Dabei werden zweimal täglich auch Türklinken, Griffe, Treppen- und Handläufe, Schalter und Tische sowie alle Bedienungselemente an den Computerarbeitsplätzen (Tastatur, Maus etc.) gereinigt.

Regeln zur Nutzung der sanitären Einrichtungen:

  • Der Zugang zu den Toiletten erfolgt ausschließlich über das zugewiesene Treppenhaus.
  • Die Toiletten sind für die Nutzung entsprechend ausgewiesen:
  • Den Lerngruppen, die den Eingang und das Treppenhaus Ost benutzen, stehen zusätzlich die Toiletten in der Mensa zur Verfügung (Jungen Gebäude Nord/Mädchen Mensa).
  • Den Lerngruppen, die den Eingang und das Treppenhaus West benutzen, stehen zusätzlich die Toiletten in der Sporthalle zur Verfügung (Mädchen Gebäude Nord/Jungen Sporthalle).
  • In allen Toilettenräumen stehen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereit.
  • In den Toilettenräumen dürfen sich maximal 2-3 Schülerinnen bzw. Schüler aufhalten. Die Toiletten dürfen auch in den Unterrichtsstunden aufgesucht werden, um größere Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern in den sanitären Einrichtungen zu verhindern.
  • Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Toilettenräumen aufhalten, werden Pausenaufsichten eingerichtet.
  • Verschmutzungen der Toilettenanlage sind unbedingt zu vermeiden bzw. sofort wieder zu beseitigen. Verschmutzungen, die nicht selbst verursacht wurden, sind sofort dem Hausmeister zu melden, der zudem regelmäßig Sichtkontrollen durchführt.

Pausen:

  • Zur Einhaltung der Hygienevorschriften wird das Schulgelände in 4 beaufsichtigte Aufenthaltsbereiche unterteilt. Die einzelnen Lerngruppen werden angewiesen, sich während den Pausen nur auf dem ihnen zugewiesenen Bereich aufzuhalten.
  • Unter Umständen müssen die Pausen auch am Sitzplatz im Unterrichtsraum verbracht werden (z.B. Regenpausen).
  • Die Mensa und der Schulkiosk werden voraussichtlich ab dem August 2020 mit eingeschränktem Angebot und unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen wieder geöffnet. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie rechtzeitig zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Das Forum bleibt zunächst noch geschlossen.

 

Erkrankung während des Unterrichtstages:

Sollte Ihr Kind in der Schule verunfallen oder krank werden, werden Sie umgehend informiert und müssen Ihr Kind schnellstmöglich abholen. Bei Auftreten von Symptomen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, wird Ihr Kind im Forum im Erdgeschoss des Schulgebäudes Nord isoliert und wartet dort auf Abholung. Der Raum ist von außen beidseitig zugänglich, so dass weitere Personenkontakte vermieden werden können. Kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt/Kinderarzt für das weitere Vorgehen.

Zum Schluss weisen wir darauf hin, dass aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Schulen dem Gesundheitsamt zu melden sind.

Informieren Sie uns daher sofort, falls bei Ihrem Kind oder in Ihrer Hausgemeinschaft der Verdacht auf eine Erkrankung besteht oder die Erkrankung bereits aufgetreten ist.

 

Zusätzliche Hinweise

Raumhygiene Lüften:

Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 45 Minuten ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch alle, vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, wenn möglich auch öfter während des Unterrichts. Die Frühaufsichten öffnen bitte die Türen zu den Klassenräumen und jeweils alle Fenster vollständig. Sollte ein Unterrichten bei geöffneten Fenstern nicht zumutbar sein, öffnet bitte jede Lehrkraft am Ende der Einzelstunde in dem von ihr genutzten Raum alle Fenster vollständig. Die Lüftung des Lehrerzimmers organisieren Sie bitte eigenständig.

Behelfs-/ Alltagsmasken:

Soweit es für den Unterrichtsbetrieb im regulären Klassen- und Kursverband erforderlich und nach den infektionsschutzrechtlichen Vorgaben des Landes Hessen zulässig ist, kann von der Einhaltung des Mindestabstands insbesondere zwischen Schülerinnen und Schülern des Klassenverbands, den unterrichtenden Lehrkräften, dem Klassenverband zugeordneten Betreuungspersonal sowie dem weiteren Schulpersonal in allen Schularten und Jahrgangsstufen abgewichen werden.

Wo immer dennoch möglich, sollte insbesondere bei Besprechungen, Konferenzen sowie schulbezogenen Veranstaltungen ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Den Lehrkräften wird das Tragen einen Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht empfohlen.

Dokumentation und Nachverfolgung:

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Um im   Falle einer Infektion bzw. eines Verdachtsfalls ein konsequentes Kontaktmanagement durch das Gesundheitsamt zu ermöglichen, ist auf eine hinreichende Dokumentation in Bezug auf die in der Schule jeweils anwesenden Personen zu achten („wer hatte mit wem engeren,   längeren Kontakt?“). Innerhalb unserer Schule betrachten wir aus diesem Grund jede einzelne Jahrgangsstufe als eine eigenständige Lerngruppe, die sich weder im Regelunterricht noch im Ganztag mischen dürfen.

Sportunterricht und außerunterrichtliche Sport- und Bewegungsangebote:

In diesem Bereich gelten weitreichendere Hygienebestimmungen. Neben den Vorschriften des Landes und des Schulträgers bzw. des Eigentümers der Sportstätte (z. B. Schwimmbad in Gladenbach) sind auch die Hygienevorschriften des DOSB, des LSB und der einzelnen Sportfachverbände zu berücksichtigen und zwar in der Art, das zum Schutz der Schülerinnen und Schüler jeweils die strengeren Regelungen gelten. Die Sportfachschaft wird daher gebeten, die entsprechenden Vorschriften zu prüfen und Umsetzungsvorschläge zu erarbeiten. Die Verantwortung für die Anwendung im Unterricht trägt die jeweilige Lehrkraft.

Musikunterricht, außerunterrichtliche musikalische, Darstellendes Spiel und außerunterrichtliche Theaterangebote:

Auch in diesem Bereich gelten weitreichendere Hygienebestimmungen. Daher hat die Schulleitung nach intensiver Prüfung aller Auflagen entschieden, zumindest im 1. Halbjahr des beginnenden Schuljahres auf Blasunterricht, Chorunterricht, auf Kombinationen von Gesang und Bewegung / Tanz und auf Schwarzlichttheater zu verzichten.

Einsatz von Videokonferenzsystemen:

Es kann eine Zuschaltung einzelner Schülerinnen und Schüler per Videokonferenzsystem erfolgen. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass die Teilnahme in Präsenz durch eine Teilnahme an einer Videokonferenz nicht eins zu eins ersetzt werden kann, und auch eine Zuschaltung für die Dauer eines gesamten Unterrichtstages nicht angebracht ist. Vielmehr kann aus pädagogisch-didaktischen Gesichtspunkten eine punktuelle Zuschaltung per Videokonferenz sinnvoll sein, zum Beispiel bei der Einführung neuer Lerninhalte, beim Wiederholen von Unterrichtsstoff oder zur Besprechung der Hausauf- gaben.

Die Zuschaltung ist nur dann möglich, wenn die Eltern sowie zusätzlich die Schülerinnen und Schüler selbst, wenn sie mindestens 14 Jahre alt sind, zugestimmt haben. Aus Nachweisgründen sollte die Einwilligung möglichst in schriftlicher Form eingeholt werden. Die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe sowie ihre Eltern sind darüber zu informieren, dass eine Videoübertragung stattfindet. Auch hier bedarf es einer schriftlichen Einwilligung.

Sofern eine Einwilligung aller Beteiligten nicht vorliegt oder die technischen Voraussetzungen für den Einsatz von Videokonferenzsystemen nicht gegeben sind, muss die Schule eine andere Form der Teilnahme an schulischen Lehrangeboten im Rahmen der häuslichen Lernsituation wählen.

Die Kamera ist im Unterrichtsraum ausschließlich auf die Lehrkraft auszurichten. Es darf keine Aufzeichnung erfolgen. Weder Lehrkräfte noch Schülerinnen und Schüler können nach geltender Rechtslage verpflichtet werden, ihre privaten Geräte für diese Zwecke zu nutzen. Erfolgt eine Nutzung auf freiwilliger Basis, ist vor Ort zu klären, ob und wie die Geräte in die IT-Infrastruktur des Schulträgers eingebunden werden können.

Leistungsnachweise, Leistungsbeurteilung und Leistungsbewertung:

Für die Leistungsbewertung sind nach § 73 Abs. 2 Satz 2 HSchG die im Unterricht vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten maßgebend. Für Zeiträume der Befreiung von der Teilnahme am Präsenzunterricht sind die im Distanzlernen erbrachten Leistungen hinsichtlich der Leistungsbewertung den Leistungen im Unterricht gleichgestellt. Dies ist immer dann möglich, wenn die mündlichen, schriftlichen, praktischen und sonstigen Leistungen der Schülerin oder des Schülers, die Eingang in eine Bewertung finden sollen, im Zusammenhang mit dem Präsenzunterricht erbracht worden sind. Hinzu treten die Schülerleistungen, die wie im Normalbetrieb vor der Corona-Virus-Pandemie in häuslicher Lernzeit erbracht wurden (Fach- oder Jahresarbeiten, komplexe Leistungen, umfangreiche und anspruchsvolle Hausaufgaben etc.).

Nach § 14a der Verordnung über die Stundentafeln für die Primarstufe und die Sekundarstufe I kann im Schuljahr 2020/2021 über den sonst nach § 8 Abs. 7 und § 11 Abs. 5 derselben Verordnung zulässigen Umfang hinaus von den Stundentafeln abgewichen werden. Wenn aufgrund der Corona-Virus-Pandemie nicht die Anfertigung aller vorgese- henen schriftlichen Leistungsnachweise möglich ist, können die schriftlichen Leistungs- nachweise nach § 32 Abs. 3 Satz 3 der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses (VOGSV) weniger schwer wiegen als in Satz 1 derselben Vorschrift vorgesehen. So können zum Beispiel schriftliche Arbeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen mit weniger als der Hälfte der Gesamtnote gewichtet werden.

Übergange in andere Bildungsgänge

Im Rahmen der Aufnahme in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe enthält das Gesetz zur Anpassung des Hessischen Schulgesetzes und weiterer Vorschriften an die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus keine Abweichungen von den Voraussetzungen für den Übergang und die Befürwortung durch die Klassenkonferenz nach 2 Abs. 2 OAVO. Auch für die Aufnahme in das berufliche Gymnasium sind keine Abweichungen vorgesehen. Für die Aufnahme in die Fachoberschule sind ebenfalls die regulären Voraussetzungen nach § 5 VOFOS zu beachten. Unverändert geblieben ist auch das Verfahren zur Entscheidung über den weiteren Bildungsweg am Ende der Förderstufe nach § 12 VOGSV.

 

 

 

[1] Folgende Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind zu beachten:

Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden. Die Hände sollten vor Anlegen der Maske gründlich mit Seife gewaschen werden.

  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese möglichst nicht berührt werden.
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.